Unwetter in der Gemeinde Schmelz

 

Aufgrund des starken und plötzlich auftretenden Unwetters vom Donnerstag den 20.06.13 kam es in der Gemeinde Schmelz zu einer spektakulären Reihe an Einsätzen.

 

Kleine Bäche, sowie die Prims wurden zu reisenden Strömen und traten weit über ihre Ufer hinaus und verursachten eine Vielzahl an Wasserschäden.

Hinzu kam das Oberflächenwasser, welches an den Hängen hinunter raste und viele Häuser unter Wasser setzte.

 

Dadurch entstand eine riesige Anzahl an Einsätzen ( ca. 110 ), die es abzuarbeiten galt.

 

Um diese Herausforderung zu meistern wurde in der Leitstelle der Feuerwache Schmelz schon am frühen Morgen ein Krisenstab gebildet, der diese Einsätze den ganzen Tag koordinierte und dies war keine leichte Aufgabe!

 

Die komplette Feuerwehr der Gemeinde Schmelz war ausgerückt, aber da dies bei weitem noch nicht ausreichte bekamen wir Unterstützung unserer Nachbarstadt Lebach, welche mit 9 Löschbezirken zu uns eilte. Zusammen mit diesen, sowie dem Technischen Hilfswerks aus Lebach und dem Deutschen Roten Kreuz, welche die Verpflegung von 200 Einsatzkräften sicherstellte, begannen wir unsere Arbeit.

 

An dieser Stelle ein sehr großes Lob an alle beteiligten Einsatzkräfte für die tolle Zusammenarbeit und einen großen Respekt für ihre Leistungen!

 

Viele Anwohner baten uns um Hilfe.

Keller, Häuser und Garagen wurden ausgepumpt, Sandsäcke ausgelegt um Gewässer umzuleiten, Kinder aus dem Kindergarten gerettet, sowie Tiere auf gefluteten Räumen befreit.

Sogar ein Küchenbrand blieb nicht aus, bei dem es aber glücklicherweise keine Verletzte gab.

Die Einsatzkräfte waren teilweise bis zum nächsten Morgen noch im Einsatz.

 

Im gesamten war dieser Großeinsatz also eine Kraft zehrende Aufgabe, die mit Bravur überstanden wurde. Nochmals ein Dankeschön an alle Helfer.

                                  

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Feuerwehr Limbach

Wohnhausbrand in Schmelz

 

Am Abend des 11.02.13 wurde die Feuerwehr der Gemeinde Schmelz zu einem Küchenbrand mit mehreren eingeschlossenen Personen alarmiert.

Die Feuerwehr Schmelz war mit den Löschbezirken Schmelz, Hüttersdorf, Limbach und Michelbach mit 14 Fahrzeugen und 63 Mann im Einsatz.

Die ersten Kräfte konnten eine Person auf der Vorderseite des Gebäudes über eine tragbare Leiter vor den Flammen retten.

3 weitere Personen wurden auf der Rückseite des Gebäudes aus einem Dachfenster über die Steckleiter gerettet.

Eine schwer gehbehinderte Person wurde über die 3- teilige Schiebleiter, gesichert mit dem Geräten der Absturzsicherung, von einem Vordach gerettet.

Nachdem die Rettung der Personen abgeschlossen war, wurde der Schwerpunkt auf die Brandbekämpfung gelegt.

Lobenswert ist hier die gute Zusammenarbeit mit der Polizei, Rettungsdienst und dem DRK zu erwähnen.

 

An dieser Stelle möchten wir allen Einsatzkräften für ihre schnelle und gute Arbeit danken, die es ermöglicht haben, dass 5 Menschen aus einer lebensbedrohlichen Lage gerettet werden konnten.

 

Die Wehrführung

Quelle: SZ
Quelle: SZ

Personensuche Auschet/Schattertriesch 12.06.2012

 

Pressemitteilung Landkreis Saarlouis, Der Kreisbrandinspekteur Dr. Martin Hell

12.06.2012 23:45


Rettungskräfte finden vermisste 78jährige im Mühlenwald nahe Schmelz-Auschet

Am Dienstagabend gegen 20 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr im Kreis Saarlouis von der Polizei über eine vermisste 78jährige Frau aus dem Schmelzer Ortsteil Schattertriesch informiert. Die an Demenz erkrankte und als orientierungslose beschriebene Rentnerin war von der Familie gegen 18:00 als vermisst gemeldet worden. Nach einem Spaziergang war die Frau aus dem dichten Waldgebiet nicht nach Hause zurückgekehrt. Die Suche des Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera blieb wegen dem dichten Unterholz ohne Erfolg. Angesichts der für Juni untypisch kühlen und regnerischen Wetterverhältnisse zog die Feuerwehr zur Personensuche im Mühlenwald kurzfristig mehr als 100 Einsatzkräfte aus Schmelz, Lebach, Dillingen, Saarwellingen und der Führungsgruppe des Landkreises zusammen. Tatkräftig unterstützt wurden sie vom Ortsverband Lebach des Technischen Hilfswerkes (THW) und der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus Homburg, sowie dem DRK Schmelz. Koordiniert wurde der bislang größte Einsatz des Jahres mit 17 Einsatzfahrzeugen vom Einsatzleitwagen des Landkreises am Funkumsetzer nahe Auschet. Der groß angelegte Einsatz und die gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfskräften zeigte gegen 23 Uhr einen wichtigen Erfolg. Renate H. konnte auf dem unwegsamen Gelände der ehemaligen Mülldeponie vom Regen durchnässt und unterkühlt, aber ansonsten wohlauf gefunden werden. "Sie wurde mit dem allradgetriebenen Unimog aus dem Schmelzer Löschbezirk Limbach aus dem Gelände gerettet und dem Rettungsdienst zur Erstversorgung übergeben." so der Schmelzer Wehrführer Thorsten Müller. Zur weiteren Versorgung wurde sie ins Caritas-Krankenhaus nach Lebach gebracht.

Scheunenbrand in Dorf im Bohnental 27.11.2010

 

Die Feuerwehren Dorf im Bohnental, Limbach und Schmelz wurden am späten Samstagabend zu einen Scheunenbrand in die Lindscheiderstrasse alarmiert.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand die Scheune bereits im Vollbrand.

Das Feuer drohte auf da angrenzte Wohnhaus überzugreifen.

Sofort wurden die Löschbezirke Scheuern, Lindscheid und Überroth der Feuerwehr Tholey nachalarmiert.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden die Löschbezirk Gresaubach und Hüttersdorf mit dem TLF zur Einsatzstelle

alarmiert.

Durch einen massiven Löschangriff, sowie einer Riegelstellung zum rechten und linken angebauten Wohnhaus konnte eine weitere

Brandausbreitung verhindert werden.

Obwohl das Feuer bereits auf das rechte Wohnhaus übergegriffen hatte , gelang es dem eingesetzten Angriffstrupp durch

einen gezielten Innenangriff die Flammen zu stoppen.

Durch den Löschbezirk Dorf im Bohnental wurde noch eine Brandwache gestellt, die bis in die frühen Morgenstunden die Einsatzstelle kontrollierten.

Es waren 15 Fahrzeuge und ca. 100 Feuerwehrmänner und –frauen im Einsatz.

REWE-Brand Limbach 24.04.2010

In Schmelz-Limbach musste die Feuerwehr am
Samstag Nachmittag zu einem Großbrand ausrücken.
Gegen 14 Uhr ist im Lager des REWE Marktes Feuer ausgebrochen.
Die Löscharbeiten liefen bis späten Abend auf Hochtouren.
Nach 3 1/2 stunden konnten die knapp 110 Einsatzkräfte die
Flammen unter Kontrolle bringen.
Vorort war die Landrätin Monika Bachmann der
Bürgermeister Armin Emanuel.
Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
Wegen der Rauchentwicklung wurde die umliegende
Bevölkerung dazu aufgerufen Fenster und Türen zu schließen.

 

Maßnahmen:

Lageerkundung,
Feuer im Bereich des Lagers, keine Menschenleben
in Gefahr.
Nachalarmierung aller
Löschbezirke der Gemeinde Schmelz.

Der Löschbezirk Primsweiler übernahm
die rückwärtige Abdeckung der Gemeinde Schmelz.

Um einen umfassenden Löschangriff vorzubereiten
wurde die Feuerwehr Lebach mit einer

zweiten Drehleiter und eines Löschfahrzeuges angefordert.
Desweiteren ein 5. TLF von Gresaubach.
Feuer mit mehreren Rohren im Innen-
und Aussenangriff abgelöscht.
Ein Übergreifen des Brandes auf das gesamte
Gebäude konnte durch den massiven Löscheinsatz
verhindert werden.



An der Einsatzstelle waren:

Feuerwehr Schmelz
Bürgermeister Armin Emanuel
Landrätin Monika Bachmann
Kreisverwaltung
Ortsvorsteher Zimmer
KBI Dr. Martin Hell
stellv. KBI Bernd Paul
Feuerwehr Saarlouis
Feuerwehr Lebach
Feuerwehr Gresaubach
Dr. Grün als Notarzt
DRK
Rettungswache Lebach
Polizei
Kriminaldienst

Presse,
Funk und Fernsehen

Gasexplosion Hüttersdorf 23.04.2010

Schmelz/Hüttersdorf

Am Freitag Mittag ( 23.04.2010 ) kam es gegen 11:50 Uhr im Bereich eines Wohn- und Geschäftshauses

in der Berliner Straße in der Ortsmitte von Hüttersdorf zu einer Gasexplosion,

bei der der 57-jährige Bewohner und Inhaber der dort ansässigen Firma schwer verletzt wurde.

Durch diese Explosion wurde nicht nur der rückwärtige Anbau des o.a. Anwesens zerstört, 

auch Nachbarhäuser wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Der Einsatz der Feuerwehr Schmelz gestaltete sich schwierig da fortwährend

Gas gemessen wurde.

Erst gegen späten Nachmittag konnte durch die Feuerwehr und das

THW Lebach mit Abstützmaßnahmen und Aufräumarbeiten begonnen werden.

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

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